Der Rückseitentext der Kontoauszüge für Genossenschaftsbanken ändert sich!

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kreditinstitute sind die allgemeinen Geschäftsbedingungen, die die Grundlage der Geschäftsverbindung zwischen einem Kreditinstitut und seinen Kunden bilden. Jedes Kreditinstitut darf seine eigenen AGB formulieren, jedoch halten sich die Banken in Deutschland an die AGB-Vorschläge der einzelnen Bankengruppen.

Am 13.01.2018 treten aufgrund europäischer Vorgaben neue gesetzliche Bestimmungen für die Erbringung von Zahlungsdiensten in Kraft. Deshalb ändert sich mit Wirkung zum 13.01.2018 die besonderen Bedingungen für den Zahlungsverkehr.

Aufgrund der Anpassung der Nummer 9 Absatz 2, ist die Änderung des Muster-Rückseitentextes der Kontoauszüge im Abschnitt „Einzugsaufträge“ zwingend erforderlich.

Folgende Anpassungen wurde am Muster-“Rückseitentext“ vorgenommen (Änderungen sind kenntlich gemacht)

Einzugsaufträge
Einzugspapiere, wie z. B. Schecks und Lastschriften, werden unter dem Vorbehalt des Eingangs gutgeschrieben, und zwar auch dann, wenn diese Papiere bei uns selbst zahlbar sind.

Schecks und Lastschriften sind erst eingelöst, wenn die Belastungsbuchung nicht spätestens am zweiten Bankarbeitstag – bei Lastschriften im SEPA-Firmen-Lastschriftverfahren nicht spätestens am dritten Bankarbeitstag – nach ihrer Vornahme rückgängig gemacht wird. Barschecks sind bereits mit Zahlung an den Scheckvorleger eingelöst. Schecks sind auch schon dann eingelöst, wenn wir im Einzelfall eine Bezahltmeldung absenden.

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Die Aktion gilt bis 31.12.2017.